…danach sehne ich mich am Meisten.
Ich habe Feuer gefangen und in mir tobt ein erbarmungsloser Kampf. Meine Ratio versucht vergeblich, den Scherbenhaufen, vor dem ich gerade knie, zu ordnen und zu analysieren. Ein vergebliches Unterfangen, das meine letzten Reserven aufzehrt. Es ist, als wolle man trockenen Sand festhalten.
Ich weiß nicht, was passiert, wenn auch die letzte Kraft verschwindet…
Eine Passage aus einem Lied, beschreibt das sehr treffend:
“Ich habe gegeben und gegeben und bekam nichts. Noch werde ich getrieben von etwas, das ich mir nicht erklären kann…”
Was passiert, diese unerklärliche Kraft versiegt, wird sich zeigen…
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